Lago di Garda
Surfer-, Bergsteiger-, Mountainbiker-, Landschaftsparadies

Lago di Garda

der Surfersee in Mitteleuropa schlechthin. Er war für uns viele Jahre lang ein Muß, jedes Jahr. Torbole in Nordosten ist ein idealer Ausgangspunkt: ablandiger Wind morgens und auflandiger ab frühem Nachmittag. Zur sog. Düse sind es auch nur wenige Kilometer, die man ziemlich schnell hinter sich bringen kann und an der Galerie am Westufer gibt's sogar schöne Wellen direkt in Ufernähe.

Außerdem haben wir auch den See von oben genossen: Das Hotel Pineta Campi in Voltino di Tremosine überhalb Limone gelegen, mit ca. 15 Tennisplätzen und dem besten Trainer war ebenfalls lange Jahre ein Standort für uns. Mit einem überwältigenden Blick auf den gegenüberliegenden Monte Baldo und dem Seepanorama von Norden bis Süden. Abgeschieden, aber wie ein zu Hause.

Albisano

Wegen unserer Sportarten haben wir den Rest des Lago nur selten besucht. Aber auch der Süden mit dem Anstieg zum Monte Baldo ist sehenswert. Wir haben im kleinen Ort Albisano im Radisson Resort Lake Garda Rast gemacht, ziemlich weit überhalb des Sees - und zu dieser Herbstzeit auch überhalb der Wolken bzw. dem Dunst.

Die Bergspitzen lagen alle im Sonnenschein, der See versteckte sich unter einem Schleier. Auch von Albisano aus ist der Weg auf den Monte Baldo noch ziemlich lang. Zum Einstieg fährt man noch einige km, und dann liegt er da, wie ein etwas überdimensionierter Hügel. Kaum zu glauben, daß ein Aufstieg da noch mehrere Stunden braucht. Jedenfalls haben wir das Panorama genossen, da uns die Zeit fehlte, den Monte ganz zu besteigen.