| So ists
dann auch. Unser letzter Tag bringt etwas weniger gutes Wetter
was auch immer das hier heißen mag. Es sind halt einige Wolken zu
sehen, und schon morgens geht ein leichter Wind.
Den Weg nach Maspalomas,
einschließlich des notwendigen Espresso / café con leche
Abstechers kennt unser BCS ja schon, wie auch die Einfahrt ins
Parkhaus und seinen Zwilling. Auf dem Weg zum Strand will Conny noch
eine Inkarnation ihres möglichen Spezialbilds machen Blick
senkrecht nach oben in den blauen Himmel, ringsum gesäumt von Palmen.
Wäre ja ganz schön, würden die Palmen mitspielen. Einerseits
in Bezug auf Höhe und andererseits auf Stellung.
Heute sehen wir
aber eine Novität: Es gibt ihn wirklich, den Roque Nublo. Wir hätten
ihn also vielleicht doch besteigen können. Von Maspalomas Oasis
aus ist er deutlich zu sehen, wenngleich auf die Entfernung natürlich
nicht gerade sehr beeindruckend. Immerhin haben ihn uns die Kanaren
nicht total, sondern nur für 5 Tage vorenthalten.
Der Weg zu unserem
Relax-Domizil wird einige Male durch Fotosessions unterbrochen. Ich
habe mal Gefallen am Spiel der Wellen auf dem wunderbaren Sand gefunden
grafische Strukturen, äußerst temporäre Kunstwerke,
die auf Bits gebannt werden wollen. Oft ein nicht ganz einfaches Unterfangen,
aber schließlich doch fruchtbar.
Unsere
Düne ist heute nicht das Ziel, sondern eine, etwa 100m weiter den
Strand entlang. Ist ja auch nötig, wegen der Abwechslung. Sogar
ich entschließe mich mal ausnahmsweise zu einer Sonnenschutzeinreibung;
eigentlich sehe ich ja schon aus wie ein gerade kurz gekochter Hummer.
Farblich.
Wegen der nicht
stabilen Wetterlage ist der Blick ins Gebirge noch schöner als
zuvor: dunkle Wolken verdecken die höchsten Gipfel und ziehen sogar
Richtung Inselsüden. Trotzdem ist der Strand hier immer sonnig.
Das Rio Palace leuchtet in diesem Licht natürlich noch mehr auf,
durch den Kontrast mit dem dunklen Hintergrund.
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